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Neuerscheinungen

dazwischen irgendwo

ISBN: 978-3-943425-03-1
Preis: 12.80 €

Irdische Zeichen

ISBN: 978-3-938275-90-0
Preis: 12.80 €

Kardendistel

ISBN: 978-3-938275-99-3
Preis: 10 â‚ €

Mein Bärlin

ISBN: 978-3-938275-91-7
Preis: 12.80 €

PreuĂźische Mythen

ISBN: 978-3-943425-01-7
Preis: 16.80 €

was gerade ist

ISBN: 978-3-943425-04-8
Preis: 12.80 €

Worpswede im Dritten Reich 1933-1945

ISBN: 978-3-938275-89-4
Preis: 19.80 €

Aktuelle Termine

Walther Petri
Irdische Zeichen – Gedichte
Mein Bärlin – Gedichte

Dienstag, 1. November 2011, 19.30 Uhr
Buchhandlung Leuwer, Am Wall 171, 28195 Bremen

Einladung zu einer Buchpremiere mit einem besonderen Lyriker

BegrĂĽĂźung: Klaus PlĂĽckebaum
EinfĂĽhrung: Konrad WeiĂź und Hartwig Struckmeyer
Schlusswort: Helmut Donat

Zu DDR-Zeiten galt Walther Petri als einer der Großen der zeitgenössischen deutschen Lyrik, nach der Wende nahm im Westen kaum jemand das Werk des 1940 in Leipzig geborenen Malers, Grafikers, Bildhauers, Autors und Lyrikers zur Kenntnis. Zu Unrecht. Petris Gedichte tragen – so Günter Kunert – das „Brandmal der Echtheit“, atmen die Ehrlichkeit des Gefühls. Mit den beiden Lyrik-Anthologien „Irdische Zeichen“ und „Mein Bärlin“ versuchen der Schriftsteller Günter Kunert, der Publizist Wolfgang Trampe und der Donat Verlag nun eine Klarstellung von Petris wahrem Stellenwert im Kreis der deutschen Dichter und Denker.
Dokumentationen, die überzeugen und sein Werk in all seinen Facetten mehr als zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung zu einer Entdeckung machen: Mögen die Gedichte und Zeichnungen Petris auch einfach, unverstellt und selbstverständlich wirken – tatsächlich sind sie wohlfeil gesetzte Ausrufezeichen eines sehr klar die Wirklichkeit reflektierenden und darüber vielleicht etwas melancholisch gewordenen Menschen. Lyrik der eher leisen Art, nichtsdestotrotz hat sie Aussagekraft.

Walther Petri ist am 27. September 2011 plötzlich und viel zu früh in Berlin gestorben. Gern hätte er seine Bücher in Bremen selbst vorgestellt. „Wie ein Dirigent vom Pult geholt“, ist das nun nicht mehr möglich. Inge Buck, Martin Bührig, Siegfried Marquardt und Hartwig Struckmeyer haben sich bereit erklärt, für ihren „Kollegen“ da zu sein und mitzuhelfen, sein Werk zu würdigen. Konrad Weiß, Regisseur, Publizist, Politiker und DDR-Bürgerrechtler, der mit Walther Petri an den Filmen „Das Tagebuch des Dawid Rubinowicz“ und „Ich bin klein, aber wichtig – Janusz Korczak“ zusammengearbeitet hat, wird über seine Freundschaft mit Petri berichten.

Walther Petri
Irdische Zeichen – Gedichte
Mit einem Geleitwort von GĂĽnter Kunert
und einem Nachwort von Wolfgang Trampe
Donat Verlag, 144 Seiten, 16 Federzeichnungen,
Hardcover, 12.80 € – ISBN 978-3-938275-91-7

Walther Petri
Mein Bärlin – Gedichte
Ein Lesebuch mit Gedichten an Kinder
von null bis achtzig und mehr
120 Seiten, Hardcover, 12.80 – ISBN 978-3-938275-90-0

Veranstaltet im Rahmen der „Bremer Buchpremiere“ von der Stadtbibliothek, dem Literaturkontor und dem Donat Verlag

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Ferdinand Krogmann
Worpswede im Dritten Reich 1933-1945

Dienstag, 22. November 2011, 19.30 Uhr
Buchhandlung Leuwer, Am Wall 171, 28195 Bremen

Einladung zr Buchpremiere

BegrĂĽĂźung: Klaus PlĂĽckebaum
EinfĂĽhrung: Hartwig Struckmeyer und Helmut Donat

Ferdinand Krogmann liest Texte aus seinem neuen Buch
und stellt es in einem Lichtbildervortrag vor.

Auch in Worpswede, der wohl bekanntesten deutschen Künstlerkolonie, saßen die Nationalsozialisten fest im Sattel. Ortsgruppenleiter Ferdinand Stolte tat mit den über 300 Parteigenossen alles, „damit man in der Welt einmal von dem neuen, dem nationalsozialistischen Worpswede“ spricht. Wie es sich präsentierte und die Künstler bei seiner Gestaltung mithalfen, ist ebenso zentrales Thema des Buches wie die Pläne des Propagandaministeriums und der Gauleitung von Ost-Hannover, Worpswede zum Kulturzentrum des gesamten niederdeutschen Raumes sowie zum Mittelpunkt niederdeutscher Heimatkunst auszubauen.
Der Autor hat neben den Archiven die wichtigsten Presseorgane ausgewertet und die Rolle von Worpsweder Künstlern und Schriftstellern ebenso beachtet wie die der Handwerker, Bauern, Gewerbetreibenden, Händler, Lehrer, Pastoren, Frauen sowie der Verbände und Vereine. Persönlichkeiten aus anderen Orten sind ebenfalls einbezogen, sofern sie mit Worpswede oder mit dort lebenden Künstlern eng verbunden waren. Zahlreiche Abbildungen dokumentieren, wie sich Worpswede mit dem „Leben unter dem Hakenkreuz“ einrichtete, was man sich von ihm erhoffte und wie man sich von ihm leiten ließ. Dabei sind vor allem jene Bekanntgaben, Bilder und Ankündigungen berücksichtigt, die zeigen, wie vielfältig der Alltag und für jedermann sichtbar von NS-Vorstellungen durchsetzt gewesen ist.

Ferdinand Krogmann, Jg. 1948, Studium der Geschichte und Politik in Bonn und Freiburg i.Br., bis 1994 Studienrat für Geschichte, Politik und Wirtschaft in Bergisch-Gladbach und Bonn, seit 1995 als freier Journalist tätig, lebt seit 2007 in Bremen-Vegesack.Veröffentlichungen u.a. zur Kolonialmedizin, zur US-amerikanischen Kurdenpolitik sowie über Erwin Wortelkamp, Rainer Maria Rilke, Salman Rushdie, Volker Schlöndorff und Richard Wagner, „Waldemar Augustiny: ‚Schöngeist’ unterm Hakenkreuz – Ein Beitrag zur niederdeutschen Heimatbewegung im Nationalsozialismus“ (2005), Mitverfasser des Buches „Landschaft, Licht und niederdeutscher Mythos – Die Worpsweder Kunst und der Nationalsozialismus“ (2000).

Ferdinand Krogmann
Worpswede im Dritten Reich 1933-1945
304 Seiten, 141 Abbildungen, Format 17 x 24 cm,
Hardcover, 19.80 € – ISBN 978-3-938275-89-4

Veranstaltet im Rahmen der „Bremer Buchpremiere“ von der Bremer Stadtbibliothek, dem Literaturkontor, der Buchhandlung Leuwer und dem Donat Verlag

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Siegfried Marquardt
dazwischen irgendwo – Gedichte
was grade ist – Sprüche

Dienstag, 29. November 2011, 19.30 Uhr
Buchhandlung Leuwer, Am Wall 171, 28195 Bremen

Einladung zr Buchpremiere

BegrĂĽĂźung: Klaus PlĂĽckebaum
EinfĂĽhrung: Hartwig Struckmeyer und Helmut Donat
Musikalische Umrahmung: Mirjam Schulze, Violine

Siegfried Marquardt liest aus seinen neuen BĂĽchern.

Siegfried Marquardts „Sprüche“ sind Gedanken, die zu Ende gedacht, eindringlich, aber nicht aufdringlich sind – manchmal traurig, absurd oder erlösend. Die Gedichte gleichen poetischen Wanderungen durch eine Welt, die auch die unsere ist – in unverstellten Beobachtungen, Erfahrungen und Erkenntnissen, bei denen es nicht darauf ankommt, ob sie gefällig wirken oder nicht, eben „dazwischen irgendwo“.

Geboren 1940 in Stuttgart. Gärtner, Fabrikarbeiter, Erzieher, Studium der evangelischen Theologie und Psychologie in Tübingen und Wuppertal, Sozialwissenschaften und Klinische Seelsorge in Münster, Dortmund und Bethel, Gemeindepastor in Neuwied/Rhein, Krankenhausseelsorger in Bremen. Lebt in Bremen.

Siegfried Marquardt
dazwischen irgendwo – Gedichte
108 Seiten, Hardcover, 12.80 € – ISBN 978-3-943425-03-1
was grade ist – Sprüche
96 Seiten, Hardcover. 12.80 € – ISBN 978-3-943425-04-8

Veranstaltet im Rahmen der „Bremer Buchpremiere“ von der Bremer Stadtbibliothek, dem Literaturkontor, der Buchhandlung Leuwer und dem Donat Verlag

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Gerd Fesser
Preußische Mythen – Ereignisse und Gestalten aus der Zeit der Stein/Hardenbergschen Reformen und der Befreiungskriege

Donnerstag, 1. Dezember 2011, 19.30 Uhr
Buchhandlung Leuwer, Am Wall 171, 28195 Bremen

Einladung zr Buchpremiere

BegrĂĽĂźung: Klaus PlĂĽckebaum
EinfĂĽhrung: Prof. Dr. Karl Holl und Helmut Donat

Gerd Fesser stellt sein neues Buch vor.

Den Staat Preußen gibt es seit 1945 nicht mehr. Die Erinnerung an ihn ist aber nach wie vor nicht verblasst. Seit der Berliner Ausstellung 1981 hat es immer wieder „Preußenwellen“ gegeben. In seinem Buch stellt Gerd Fesser einen wichtigen Ausschnitt der preußischen Geschichte dar, die Jahre 1806 bis 1815 – eine Zeit dramatischer Ereignisse und tief greifenden Wandels. Im Mittelpunkt steht das Wirken der Staatsmänner Karl Freiherr vom Stein und Karl August Freiherr von Hardenberg, der patriotischen Militärs Gerhard von Scharnhorst, August von Gneisenau, Ludwig von Yorck und Ferdinand von Schill sowie das Debakel bei Jena und Auerstedt 1806, die Preußische Heeresreform und die Befreiungskriege 1813-1815. Eine Skizze zur widersprüchlichen Rolle Preußens und der preußischen Tradition bis 1945 sowie eine Übersicht zum Thema Preußen-Bilder und -Mythen vervollständigen den mit zahlreichen Abbildungen versehenen Band. Der Autor, mit dem Stand der wissenschaftlichen Forschung wohlvertraut, beschreibt die Geschehnisse und das Handeln der Akteure sehr anschaulich, spannend und in flüssiger Sprache. Erzählte Geschichte, wie sie heutzutage selten zu lesen ist.

Dr. Gerd Fesser, Jg. 1941, Historiker und Publizist, veröffentlichte zahlreiche Bücher, Schriften und Studien zur deutschen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, darunter eine Biographie des Reichskanzlers Bülow, ebenso ein Werk zum preußisch-französischen Krieg von 1806/07, Aufsätze in der „ZEIT“ sowie in Fachzeitschriften und Sammelbänden. Fesser lebt in Apolda. Im Donat Verlag erschienen von ihm „Von der Napoleonzeit zum Bismarckreich“, „Deutsche ‚Weltpolitik’ 1897-1914“, „Das wilhelminische Kaiserreich 1890-1918“ sowie die von ihm herausgegebenen und kommentierten Aufzeichnungen des ehemaligen Hofmarschalls Wilhelms II. „Zwölf Jahre am deutschen Kaiserhof“ von Robert Graf von Zedlitz-Trützschler.

Gerd Fesser
Preußische Mythen – Ereignisse und Gestalten aus der Zeit der
Stein/Hardenbergschen Reformen und der Befreiungskriege
192 Seiten, 62 Abbildungen, Hardcover, 16.80 € – ISBN 978-3-943425-01-7

Veranstaltet im Rahmen der „Bremer Buchpremiere“ von der Bremer Stadtbibliothek, dem Literaturkontor, der Buchhandlung Leuwer und dem Donat Verlag

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Maria und Michael Kasprick
Amerika – The Different World
Mit dem Fahrrad durch die Weststaaten der USA

Dienstag, 6. Dezember 2011, 19.30 Uhr
Buchhandlung Leuwer, Am Wall 171, 28195 Bremen

Einladung zr Buchpremiere

BegrĂĽĂźung: Klaus PlĂĽckebaum
EinfĂĽhrung: Hartwig Struckmeyer und Helmut Donat

Maria und Michael Kasprick lesen Texte aus ihrem
neuen Buch und stellen es in einem Lichtbildervortrag vor.

Sechs Monate sind Maria und Michael Kasprick mit ihren Rädern im Westen der USA unterwegs gewesen, auf kleinen Straßen von Las Vegas nach Seattle und auf den legendären Highways 101 und 1 am Pazifik entlang bis San Diego. Ihr Weg führte sie in einstige Goldgräbernester und Wüstenrandgebiete, in enge Täler und fantastische Berg-, Küsten-, Felsen- und Vulkanlandschaften, in Wälder mit meterhohen Farngewächsen und Baumriesen. An schneebedeckten Gebirgsketten, ungewöhnlichen Erosionsformen und Bergen aus Sand vorbei, erkundeten sie Metropolen wie Las Vegas, Sacramento, Portland – mit mehr Kinos, Kunstgalerien, Restaurants, Buchläden und Mini-Brauereien als in jedem anderen Ort der USA –, Seattle, San Francisco, Los Angeles und San Diego sowie viele kleinere Städte. Ihre Begegnung mit der Natur und Tierwelt, historischen Stätten und den Menschen laden ein, die USA neu kennen zu lernen – unverstellt, umgänglich, entgegenkommend, hilfsbereit und überaus liebenswürdig.

Maria Kasprick, 1944 in Weißenburg/Bayern geboren, war zehn Jahre lang in Berlin als Sozialpädagogin tätig. Nach dem Architekturstudium wirkte sie im Büro ihres Mannes mit. Michael Kasprick, 1941 in Berlin geboren, studierte Architektur an der TU-Berlin und war freischaffender Architekt in Bremen. Den Ausgleich für den Berufsstress suchten beide in Weitwanderungen im Hochgebirge. Seit ihrem Ruhestand sind sie im Fahrradsattel „Zuhause“, um Europa oder andere Teile der Welt nebst ihrer Geschichte und Kultur kennen zu lernen. Inzwischen haben sie fast eineinhalbmal die Welt umrundet.

Maria und Michael Kasprick
Amerika – The Different World
Mit dem Fahrrad durch die Weststaaten der USA
Von Las Vegas nach Seattle und auf der „Traumstraße“,
Highway 101 und 1, entlang der PazifikkĂĽste nach San Diego
176 Seiten, 55 Abbildungen, Paperback,
12.80 € – ISBN 978-3-943425-05-5

Veranstaltet von der Buchhandlung Leuwer und dem Donat Verlag

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Buch des Monats

Fesser, Gerd

PreuĂźische Mythen

Ereignisse und Gestalten aus der Zeit der Stein/Hardenbergschen Reformen und der Befreiungskriege

Den Staat Preußen gibt es seit 1945 nicht mehr. Die Erinnerung an ihn ist aber nach wie vor nicht verblasst. Seit der Berliner Ausstellung 1981 hat es immer wieder „Preußenwellen“ gegeben. In seinem Buch stellt Gerd Fesser einen wichtigen Ausschnitt der preußischen Geschichte dar, die Jahre 1806 bis 1815 – eine Zeit dramatischer Ereignisse und tief greifenden Wandels. Im Mittelpunkt steht das Wirken der Staatsmänner Karl Freiherr vom Stein und Karl August Freiherr von Hardenberg, der patriotischen Militärs Gerhard von Scharnhorst, August von Gneisenau, Ludwig von Yorck und Ferdinand von Schill sowie das Debakel bei Jena und Auerstedt 1806, die Preußische Heeresreform und die Befreiungskriege 1813-1815. Eine Skizze zur widersprüchlichen Rolle Preußens und der preußischen Tradition bis 1945 sowie eine Übersicht zum Thema Preußen-Bilder und -Mythen vervollständigen den mit zahlreichen Abbildungen versehenen Band. Der Autor, mit dem Stand der wissenschaftlichen Forschung wohlvertraut, beschreibt die Geschehnisse und das Handeln der Akteure sehr anschaulich, spannend und in flüssiger Sprache. Erzählte Geschichte, wie sie heutzutage selten zu lesen ist.

192 Seiten, 62 Abbildungen, Hardcover

 

PreuĂźische Mythen
ISBN: 978-3-943425-01-7
Preis: 16.80 €
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