Ein Leben für Gerechtigkeit und Freiheit
Berlin als „Metropolis“ und die „goldenen Zwanziger“, Weimarer Republik und Drittes Reich, Antisemitismus und Judenverfolgung bilden ebenso Schwerpunkte wie die Schilderung ihrer Freundschaften mit Josephine Baker, Hans Albers, Jean Gabin oder der noch jungen Caterina Valente. Es sind meist kleine, persönliche Begebenheiten, die das Buch „Es begann in Berlin“ zu einem ebenso eindrucksvollen wie ungewöhnlichen Augenzeugenbericht des vergangenen Jahrhunderts machen. Dabei vermittelt uns die Stimme seiner couragierten und niemals müde werdenden Erzählerin auf jeder Seite, wie wichtig es ist, sich für ein friedliches und respektvolles Miteinander der Kulturen einzusetzen.
142 Seiten, 45 Abbildungen, Hardcover