Der "Traum vom Frieden" prägte das gesamte Wirken Heinrich Vogelers (1871-1942). Seine frühen romantisch-verklärten Jahre in der Künstlerkolonie Worpswede und auf dem "Barkenhoff" waren beseelt von dem Wunsch nach einer auf Liebe basierenden Gemeinschaft. Die Idee von Frieden und Gerechtigkeit stand auch im Zentrum, als er sein Worpsweder Paradies nach dem Ersten Weltkrieg in die Landkommune und "Arbeitsschule Barkenhoff" umwandelte. Auch die während des Krieges an der Ostfront entstandenen Kriegszeichnungen sind als Sehnsucht nach Völkerfrieden zu verstehen.
176 Seiten, Format 20,5 x 26,5 cm, 233 Abb., Hardcover