Ein Schulroman
Der satirische Roman spielt während der siebziger Jahre in der Stadt Bekebrück. Er karikiert Lehrer, Eltern, Politiker und Verwaltungsbeamte, die in pädagogisches Neuland aufbrechen. Auch der versponnene Studienrat Friedhelm Tönjes stürzt sich in die Turbulenzen der Schulreform. Sein Gymnasium hat sich noch nicht vom spektakulären Aufbegehren einer Primanerin erholt, als die Schreckensmeldung eintrifft: Neben der Turnhalle entsteht eine Integrierte Gesamtschule. Mit Witz und Ironie wird die Geschichte entfaltet.
240 Seiten, Paperback