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Neuerscheinungen

„Nichts konnte schlimmer sein als Auschwitz!“

ISBN: 978-3-943425-58-1
Preis: 14.80 €

Alfred Hermann Fried: Organisiert die Welt!

ISBN: 978-3-943425-50-5
Preis: 16.80 €

Bismarck - Eine Charakteristik

ISBN: 978-3-943425-47-5
Preis: 16.80 €

Das Menschenschlachthaus

ISBN: 978-3-943425-38-3
Preis: 14,80 €

Der Überläufer

ISBN: 978-3-943425-42-0
Preis: 12,80 €

Der Tod eines Zwangsarbeiters

ISBN: 978-3-943425-63-5
Preis: 12.- €

Der Völkermord an den Armeniern im Spiegel der deutschsprachigen Tagespresse 1912-1922 - Mit einem Nachwort von Wolfgang Gust

ISBN: 978-3-943425-51-2
Preis: 19.80 €

Der Zauberer und die Vögel – George Braque

ISBN: 978-3-943425-62-8
Preis: 19.80 €

Die Glucke und ihre Küken

ISBN: 978-3-943425-60-4
Preis: 7.80 €

Die Ursachen des Ersten Weltkriegs

ISBN: 978-3-943425-29-1
Preis: 14,80 €

Einer gewinnt immer!

ISBN: 978-3-943425-45-1
Preis: 9,80 €

Entscheidung in Aleppo - Walter Rößler (1871-1929)

ISBN: 978-3-943425-53-6
Preis: 16.80 €

Ernstfall Frieden

ISBN: 978-3-943425-31-4
Preis: 24.80 €

Frei und verbunden

ISBN: 978-3-943425-44-4
Preis: 12 €

Geschichten aus dem Maidenlager Worpswede 1946-1954

ISBN: 978-3-943425-56-7
Preis: 10,- €

Gesichter Afrikas

ISBN: ISBN 978-3-943425-15
Preis: 12.80 €

Gesichter des Bösen - Verbrechen und Verbrecher des 20. Jahrhunderts. Mit einem Geleitwort von Heribert Prantl

ISBN: 978-3-943425-52-9
Preis: 19.80 €

Heinrich Vogeler - Traum vom Frieden

ISBN: 978-3-943425-55-0
Preis: 19.80 €

Lord Henry von Bremen - Das außergewöhnliche Leben eines Steinsetzers aus Arsten

ISBN: 978-3-943425-57-4
Preis: 10.- €

Paris 1914

ISBN: 978-3-943425-37-6
Preis: 16,80 €

Rituale

ISBN: ISBN 978-3-943425-25
Preis: 14.80 €

SCHAUspiele

ISBN: 978-3-943425-61-1
Preis: 12.- €

Und der Schatten sang

ISBN: 978-3-943425-46-8
Preis: 10 €

Wandern durch Israel

ISBN: 978-3-943425-49-9
Preis: 16,80 €

Zwei Kriegsjahre in Konstantinopel 1915-1916

ISBN: 978-3-943425-54-3
Preis: 14.80 €

Aktuelle Termine

Lindemann, Ingbert

„Die H. ist Jüdin!“

Aus dem Leben von Aumunder Juden nach 1933
Mit einem Vorwort von Hans Koschnick

Marie Huntemann, jüdische Christin der Bremer Evangelischen Gemeinde Aumund/Fähr, geht am 20. Juli 1942 in die Weser – wenige Tage vor ihrem Abtransport ins Ghetto Theresienstadt. Von ihrem und dem Schicksal anderer jüdischer Mitbürger in Aumund nach 1933 berichtet Ingbert Lindemann. Diskriminierung, Ausgegrenztheit und Unterdrückung, Vereinsamung durch Wegschauen und Isolierung der Nachbarn, Ängste vor der Bedrohung des braunen Mobs sowie die Einschränkung des Lebens durch behördliche Auflagen kennzeichnen die Furcht vor den Drangsalierungen des Alltags. Auch die Kirchen versagen und schweigen. Nach dem Ende der Nazi-Herrschaft will niemand darüber sprechen. Die Täter, wenn überhaupt verurteilt, kommen bald wieder frei, von der Presse später in Nachrufen als verdiente Persönlichkeiten gewürdigt. Gegen solche Geschichtsklitterung thematisiert das Buch, „was lange verschwiegen und verdrängt war, und bringt“, so Hans Koschnick, „auch manches ans Licht, was der eine oder andere gerne im Unklaren gelassen hätte ... Ein eindrücklicher Appell für ein ‚Nie wieder!’“

116 Seiten, 83 Abbildungen, Hardcover

 

„Die H. ist Jüdin!“
ISBN: 978-3-938275-58-0
Preis: 12.80 €

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